Ein freundlch lächelnder Mann und eine Frau stehen Rücken an Rücken. ©WavebreakMediaMicro

FAQ

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Wo bekomme ich PROIBS® ?

PROIBS® können Sie in allen österreichischen Apotheken kaufen. Sollte es nicht lagernd sein, wird man es gerne kurzfristig für Sie bestellen.
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Woran erkenne ich, dass ich am Reizdarmsyndrom leide?

Typische Symptome sind Durchfall, Verstopfung, Blähungen und Bauchschmerzen ohne klar erkennbaren Zusammenhang. Sie treten immer wieder, abwechselnd oder gleichzeitig, auf. Außerdem typisch sind Symptome wie Völlegefühl, schleimiger Stuhl oder das häufige Gefühl einer unvollständigen Darmentleerung. Machen Sie hier den Selbsttest!
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Vergeht das Reizdarmsyndrom wieder?

Die Prognose beim Reizdarmsyndrom ist von Person zu Person unterschiedlich: Das Reizdarmsyndrom kann sich von selbst zurückbilden oder chronisch verlaufen. Als Faustregel gilt: Je länger es besteht und je mehr der Betroffene unter Stress leidet, umso schwieriger sind die Symptome zu behandeln. Wer seine Ernährungsgewohnheiten anpasst und versucht, mehr Entspannung in den Alltag einzubauen, kann die Beschwerden mit Unterstützung durch ein diätetisches Lebensmittel, wie PROIBS®, gut in den Griff bekommen.
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Was ist ein Reizdarm eigentlich genau?

Mediziner verstehen unter dem Begriff Reizdarmsyndrom eine „funktionelle Störung des Verdauungstraktes“. Das bedeutet: Die Funktion des Darms ist beeinträchtigt, es lassen sich jedoch keine organischen Ursachen feststellen, welche diese Beeinträchtigung erklären könnten. Das ist auch der Grund, warum Reizdarm-Patienten häufig für Simulanten gehalten werden und es meistens sehr lange dauert, bis das Reizdarmsyndrom diagnostiziert wird.
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Wie schlimm ist diese Erkrankung?

Das Reizdarmsyndrom ist nicht lebensgefährlich. Für Betroffene sind die Beschwerden jedoch äußerst unangenehm und können die Lebensqualität stark beeinträchtigen, vor allem, weil sie immer wieder kommen und lang anhalten.
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Meine Beschwerden werden nicht besser. Was soll ich tun?

Wenn Sie längere Zeit unter diesen Symptomen leiden, wenden Sie sich an Ihre/n Hausärztin/-arzt. Diese/r wird in einem Gespräch abzuklären versuchen, wo die Ursache Ihrer Beschwerden liegt. Eventuell schickt Ihr/e Hausärztin/-arzt Sie zu weiterführenden Untersuchungen bei einer Fachärztin/einem Facharzt, um schwerwiegende Erkrankungen auszuschließen.